Mehr als 2.000 Tonnen Bodenmassen bewegt in drei Tagen
Im Zuge des fortschreitenden Baugeschehens wurden Bodenmassen abtransportiert, die auf dem Gelände der Landesgartenschau nicht weiterverwendet werden konnten. Allein aus dem Bereich Maifischgraben wurden innerhalb von drei Tagen rund 1.000 Tonnen Bodenmaterial abgefahren, weitere etwa 1.250 Tonnen aus der Sportlandschaft. Das entspricht insgesamt rund 90 bis 100 Fahrten mit Sattelkippern.
Der Abtransport war erforderlich, da im Maifischgraben die Arbeite weiter voranschreiten und dort künftig die Ausstellungsbereiche für das Themenfeld Garten entstehen. Parallel laufen die Renaturierung am Speyerbach sowie umfangreiche Arbeiten zur Ver- und Entsorgung, darunter Wasser-, Strom-, Kanal- und Glasfaserleitungen. Bodenmassen, die aufgrund ihrer Beschaffenheit nicht wieder eingebaut werden konnten, wurden fachgerecht auf geeignete Deponien in der Region verbracht.